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Mädchen und Technik Teil 2

Mädchen können Technik. Du auch!


Endlich März. Also stand die nächste Veranstaltung im Rahmen des Projektes „Mädchen können Technik. Du auch!“ an: Zwei Studentinnen der FH Kempten besuchten das Allgäu-Gymnasium und führten mit Schülerinnen ein Projekt zum Thema Bionik durch.
Hmm, Bionik …. was ist das denn????
Die Bionik beschäftigt sich mit der Verknüpfung zwischen der Biologie und der Technik; so finden sich z.B. Zusammenhänge zwischen Katzenpfoten und Reifenprofilen, der Haifischhaut und Badeanzügen oder auch zwischen der Lotus-Blume und Dachziegeln.

Zu Beginn der Veranstaltung fand ein kurzer sehr informativer Vortrag statt. Warum kann eine Fliege kopfüber an der Decke laufen und ein Steinbock nicht? Was hat ein Badeanzug mit einer Haifischhaut zu tun? Und was können Flugzeugbauer von Adlern lernen? Diese Fragen und noch viele weitere wurden beantwortet.

Im Anschluss durften die Schülerinnen selbst Versuche durchführen. Unter dem Mikroskop wurden Tulpenblätter untersucht, …

um den daran beobachteten Lotus-Effekt genauer zu untersuchen.

Doch damit nicht genug. Wie Forscher gingen unsere Schülerinnen vor. An verschiedenen Materialien sollte untersucht werden, wann der Lotuseffekt zu beobachten ist.

An Glas? - Nein!
Dann vielleicht an einer mit Mehl bestäubten Glasplatte? - Das war auch nichts!
Wie wäre es mit einer Schicht Nagellack? - Nö!

Vielleicht auf einer Wachsschicht? - Aha, das sah schon besser aus!

Und wie ist es mit einer rußigen Glasplatte? - Perfekt, das war es!

Damit experimentierten unsere Schülerinnen nicht nur selbst, sie hatten dabei auch die Gelegenheit, die Arbeitsweise von Forschern und Ingenieuren nachzuahmen: Zuerst wird in der Natur ein Phänomen beobachtet. Um dieses für die Technik nutzbar zu machen, müssen diverse Experimente durchgeführt und Materialien getestet werden, um hoffentlich zu einem Erfolg zu gelangen.

Abschließend konnten die Schülerinnen noch weitere Versuche durchführen oder sich mit Hilfe eines Memory-Spiels mit weiteren Beispielen der Bionik beschäftigen.

Alle Teilnehmerinnen waren sehr interessiert und haben mit großer Freude die Versuche durchgeführt, für die sie gerne noch mehr Zeit gehabt hätten.



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