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1833
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Otto Philipp MÜNDLER wird erster Leiter der Schule. (Bild)
Feierliche Gründung der Schule am 9. Dezember 1833 im Rathaussaal als
LANDWIRTSCHAFTS- UND GEWERBESCHULE
Unterbringung der Schule im Schmiedezunfthaus in der Altstadt
Das Schulgeld beträgt 2 Gulden 56 Kreuzer im Jahr.
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Otto Philipp MÜNDLER
Subrektor
Leiter der Schule von 1833 bis 1851
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1834
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ab März 1834: Unterbringung im Südwest-Flügel der Residenz (Bild)
Etwa ein halbes Dutzend Lehrer unterrichten in zwei Schulstufen.
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Residenz zu Kempten
Unterbringung der Schule von 1834 bis 1857
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1851
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A. HELMSAUER wird zweiter Leiter der Schule.
Einrichtung einer dritten Schulstufe und damit Ausbau zur
VOLLSTÄNDIGEN SCHULE ERSTER KLASSE
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Gebäude an der Schwaigwiese
Unterbringung der Schule von 1857 bis 1915
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1857
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Umzug in das neue zweigeschossige Gebäude an der Schwaigwiese (Bild)
46 Schüler werden unterrichtet.
Einrichtung einer kaufmännischen Abteilung
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1864
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E. WALDER wird dritter Leiter der Schule.
Erhebung zur
KÖNIGLICHEN GEWERBE- UND HANDELSSCHULE
Aufgabe des Unterrichts in Landwirtschaft
Angliederung einer „Privat-Vorschule“ und einer „gewerblichen Fortbildungsschule“
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1866
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W. KÖLLNER wird vierter Leiter der Schule.
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1869
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Franz REINDL wird fünfter Leiter der Schule. (Bild)
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Franz REINDL
Rektor
Leiter der Schule von 1869 bis 1881
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1874
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Das Schulgebäude an der Schwaigwiese wird dreistöckig ausgebaut. (Bild)
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Das 1874 dreistöckig ausgebaute Gebäude an der Schwaigwiese
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1877
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Ausdehnung des Schulbesuchs von drei auf sechs Jahre
Nach sechs Schuljahren können die Schüler ein schriftlichen Examen, die „Absolutorial-Prüfung“ ablegen.
Damit Erhebung zur
KÖNIGLICH BAYERISCHEN REALSCHULE
Aufgabe der Handelsabteilung
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1881
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Adalbert NIKLAS wird sechster Leiter der Schule. (Bild)
Das Schulgeld beträgt etwa 30 Deutsche Mark im Jahr.
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Adalbert NIKLAS
Rektor
Leiter der Schule von 1881 bis 1909
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1903
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Um die Jahrhundertwende besuchen etwa 230 Schüler die Schule.
Wiedereinrichtung der Handelsabteilung
Infolge dessen Umbenennung in
KÖNIGLICH BAYERISCHE REALSCHULE MIT HANDELSABTEILUNG
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1909
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Max FÖRDERREUTHER wird siebter Leiter der Schule. (Bild)
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Max FÖRDERREUTHER
Rektor
Leiter der Schule von 1909 bis 1911
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1910
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Entscheidung für den Bau eines neuen Schulgebäudes an der Salzstraße.
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Schulgebäude an der Salzstraße
Zuhause der Schule von 1915 bis 1969 (mit einer kurzen Unterbrechung)
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1911
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Dr. Albert ATTENSPERGER wird achter Leiter der Schule. (Bild)
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Dr. Albert ATTENSPERGER
Rektor
Leiter der Schule von 1911 bis 1918
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1915
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Umzug in das von dem Architekten Heydecker geplante Gebäude an der Salzstraße. (Bild)
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Schulgebäude an der Salzstraße
(Ansicht von der Hofseite)
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1916
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Umbenennung in
KÖNIGLICHE LUDWIGS-REALSCHULE
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1918
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Dr. Hans WÖRLE wird neunter Leiter der Schule (Bild).
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Dr. Hans WÖRLE
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1918 bis 1935 |
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1922
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Aufnahme der ersten Schülerinnen
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1923
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Ministerielle Erhebung zur neunstufigen OBERREALSCHULE
mit den Fremdsprachen Englisch und Französisch
21 hauptamtliche Lehrer unterrichten 384 Schülerinnen und Schüler.
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1925
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Die erste Reifeprüfung an der „Anstalt“, die zu einem Hochschulstudium berechtigt
Es unterrichteten etwa 30 Lehrer.
Das Schulgeld beträgt 140 Deutsche Mark.
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1930
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Zwei parallel zum Abitur geführte Abschlussklassen
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Die Absolvia von 1930
mit den wahrscheinlich ersten vier Abiturientinnen
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1933
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Festliche Hundertjahrfeier am 8. Juli 1933 im Kornhaus
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1935
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Dr. Josef DIETL wird zehnter Leiter der Schule. (Bild)
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Dr. Josef DIETL
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1935 bis 1938
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1937
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Verkürzung der Ausbildungszeit auf 8 Jahre
Nur noch 8 Klassen werden unterrichtet.
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1938
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Dr. Peter BELL wird elfter Leiter der Schule. (Bild)
Umbenennung in
OBERSCHULE IN GRUNDSTÄNDIGER FORM
Einführung von Latein als 2. Fremdsprache
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Dr. Peter BELL
Leiter der Schule von 1938 bis 1939
Studiendirektor
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1939
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Dr. Josef DIETL übernimmt von 1939 bis 1945 die Schulleiter-Dienstgeschäfte für den zum Wehrdienst einberufenen Oberstudiendirektor Dr. Kurt Hoffmann, der nie das Amt ausübte.
Da es möglich ist, an der städtischen Mädchenschule das Abitur abzulegen, besuchen seit dem Sommer 1939 wieder ausschließlich Buben die Oberrealschule.
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Die letzte Abiturienten vor dem Ende des Kriegs (1943)
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1944
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Eine Reifeprüfung findet nicht mehr statt, da alle Schüler der Oberklasse und elf hauptamtliche Lehrer zum Wehrdienst einberufen wurden.
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Schüler als Flakhelfer (1943)
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1945
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Schließung aller Stadtschulen ab dem 13. April 1945 aufgrund ständiger Tieffliegerangriffe
Von September 1941 bis 1945 fielen 124 ehemalige Schüler.
Beschlagnahmung der Schule am 28. April 1945 durch die amerikanische Besatzung
Das Schulgebäude dient als Unterkunft für Vertriebene.
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Schuljahr 1945/46
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Leonhard PRÖLLER wird im Schuljahr 1945/46 mit der provisorischen Leitung der Schule beauftragt.
Rückbenennung in
OBERREALSCHULE
29. Oktober 1945: Wiederbeginn des Unterrichts für die ersten vier Klassen (424 Schüler) in der Illerschule
Infolge Kohlemangels musste die Schule von Weihnachten bis Mitte Februar geschlossen bleiben.
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Leonhard PRÖLLER
Studienprofessor
Mit der provisorischen Leitung der Schule im Schuljahr 1945/46 beauftragt

Illerschule (Foto aus dem ersten Weltkrieg)
Unterbringung der Schule im Schuljahr 1945/46
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1946
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Dr. Karl DORN wird zwölfter Leiter der Schule. (Bild)
1. September 1946: Wieder Unterricht für alle Klassen im Gebäude an der Salzstraße
Es werden etwa 690 Schüler unterrichtet.
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Dr. Karl DORN
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1946 bis 1949
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1947
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Seit 1943 findet zum ersten Mal die Reifeprüfung statt.
Einrichtung zweier Schulzweige: Sprachlicher Zweig (mit Latein als zweiter Fremdsprache) und Mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig (mit Französisch als zweite Fremdsprache)
Am 8. Juli 1947 erscheint die erste Schülerzeitung „Der Tintenfisch“.
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1948
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Schulgeld- und Lernmittelfreiheit
Zum ersten Mal nach dem Krieg konnte der Unterricht „im Großen und Ganzen normal durchgeführt“ werden.
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1951
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Leonhard PRÖLLER wird dreizehnter Leiter der Schule. (Bild)
Wiedereinführung der 9. Jahrgangsstufe durch ministeriellen Erlass
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Leonhard PRÖLLER
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1949 bis 1953
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1953
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Dr. Karl MAILER wird vierzehnter Leiter der Schule. (Bild)
Seit 1939 werden erstmals wieder Mädchen in die Schule aufgenommen, zunächst allerdings nur in die Oberstufe.
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Dr. Karl MAILER
Leiter der Schule von 1953 bis 1965
Oberstudiendirektor
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1962
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Errichtung eines real-gymnasialen Zweiges mit den Fremdsprachen Englisch, Latein und Französisch
Etwa 700 Schülerinnen und Schüler werden unterrichtet.
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1964
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Aufnahme von Mädchen auch in die Eingangsklassen (früher nur Aufnahme in die Oberstufe)
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1965
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Paul ELBERT wird fünfzehnter Leiter der Schule. (Bild)
Die Oberrealschule wird am 23. Oktober 1965 in ALLGÄU-GYMNASIUM umbenannt.
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Paul ELBERT
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1965 bis 1975
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1969
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Am 3. Oktober 1969 wird das neue Schulgebäude am Haubenschloß eingeweiht.
Etwa 1000 Schülerinnen und Schüler werden unterrichtet.
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Modell der Schulanlage am Haubenschloß
Seit 1969 Zuhause des Allgäu-Gymnasiums

Blick auf die Schulanlage aus nördlicher Richtung (noch ohne Pavillion)
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1970
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Bayernweite Einführung der Kollegstufe
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1974
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Errichtung des Erweiterungsbaus
Einrichtung des Studienseminars mit den Fächern Sport, Biologie und Kunsterziehung
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Franz JEHLE wird sechzehnter Leiter der Schule (Bild)
Einrichtung des Studienseminars für die Fächer Englisch und Französisch
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Franz JEHLE
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1975 bis 1991
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1977
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Im Schuljahr 1977/78 steigt der Mädchenanteil zum ersten Mal über 30%.
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1979
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Schichtunterricht: 10. Klassen werden ausschließlich am Nachmittag unterrichtet.
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1980
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Errichtung des Pavillons mit vier Klassenzimmern
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1981
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Im Schuljahr 1981/82 erreicht das Allgäu-Gymnasium mit 1655 die größte Schülerzahl ihrer Geschichte.
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1987
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Spanisch wird als Wahlpflichtfach eingerichtet.
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1991
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Helmut MÖßLE wird siebzehnter Leiter der Schule. (Bild)
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Helmut MÖßLE
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1991 bis 1998
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1995
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Im Schuljahr 1995/96 erreicht das Allgäu-Gymnasium mit 38,4% den größten Mädchenanteil seiner Geschichte.
Der Arbeitskreis Photovoltaik installiert eine Solaranlage auf dem Dach des Schulgebäudes.
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1996
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Die Schulhomepage des Gymnasiums ist der erste Internetauftritt einer Allgäuer Schule.
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1998
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Einrichtung des Studienseminars für die Fächer Deutsch und Geschichte.
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September
1998
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Hubert LEPPERDINGER wird achtzehnter Leiter der Schule. (Bild)
Fertigstellung des Freiluftklassenzimmers
Im Schuljahr 1999/2000 wird der europäische Zweig eingerichtet.
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Hubert LEPPERDINGER
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule von 1998 bis 2000
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2000
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Gerald DÖTZ wird neunzehnter Leiter der Schule. (Bild)
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Gerald DÖTZ
Oberstudiendirektor
Leiter der Schule seit 2000
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2003
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Bayernweite Einführung des achtjährigen Gymnasiums
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2006
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Einrichtung des Studienseminars für die Fächer Mathematik und Physik
Fertigstellung des Erweiterungsbaus
Etwa 1300 Schülerinnen und Schüler werden unterrichtet.
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Die Schulanlage des Allgäu-Gymnasiums seit 2006
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2008
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Einrichtung des Studienseminars für die Fächer Geographie und Spanisch
Einrichtung der Sprachenfolge Englisch - Französisch - Spanisch
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2009
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Erweiterung des Studienseminars des Allgäu-Gymnasiums um ein weiteres Fachseminar Deutsch und um ein weiteres Fachseminar Englisch am Carl-von-Linde-Gymnasium
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Mai 2009, OStR Andreas Herz
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